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Thema Schwarzbrot
Im Anschnitt sind beim Schwarzbrot weiße Körner zu erkennen: Hier wurde das ganze Korn nicht eingeweicht. Im Volksmund hören wir manchmal so etwas wie: „…eingeweicht und wieder mitgebacken...“
Wie kann es dazu gekommen sein? Um z. B. Pumpernickel eine schöne dunkle Farbe zu geben und als Verwendung als so genannter „Aromabildner“, können frische Pumpernickelreste Wiederverwendung finden.
So war es früher – gegenwärtig findet diese Methode jedoch wegen der Schimmelgefahr kaum noch Anwendung. Der Gesetzgeber erlaubt diese alte Methode aber auch heute noch.
Schwarzbrot ist frisch besonders schimmelanfällig. Durch das Nichtverwenden von Schimmelschutz bleiben andererseits die für den menschlichen Körper sehr wichtigen Enzyme erhalten. Diese Enzyme sind die Ursache warum Schwarzbrot u. a. so schimmelanfällig sind, beeinflussen aber gleichzeitig den hohen Ernährungswert des Schwarzbrotes. Der Ballaststoffwert eines Schwarzbrotes kommt am besten zur Wirkung, wenn es gut zerkaut wird.
Tipps zur Lagerung von Schwarzbrot:
Der Kunde sollte Schwarzbrot trocken und kühl aufbewahren. Feuchtigkeit begünstigt die Schimmelbildung. Bei richtiger Lagerung kann Schwarzbrot bis 14 Tage aromatisch und frisch bleiben. Während der heißen Jahreszeit sollte aber nur eine Bevorratung von 2-3 Tagen erfolgen.

Probieren Sie es auch einmal in Ihrem ausgeschalteten Backofen zuhause. Durch die Backhitze bleibt es meistens schimmelfrei.